Als Inspiration für diesen Ring diente die Ornamentik der frühen keltischen Kulturen, die eine ausdrucksstarke Verschmelzung der natürlichen und abstrakten Formen durch ein minimales Schnörkelwerk erzielte. Von Hand in Wachs graviert, wurde der Ring in verlorener Form in Weißgold gegossen, wobei das technisch perfekte Gussverfahren es ermöglichte, die Gusshaut zu erhalten. Als Gegenpol zu dieser markanten Oberflächenstruktur dient der Renaissance-inspirierte Tafelschliff-Diamant im Zentrum des Ringes, dessen klare, minimalistische Architektur starke spiegelähnliche Reflexionen erzeugt. Unikat
Durch biomechanische Ästhetik inspirierter Ring, von Hand in Wachs graviert und in verlorener Form in Gelb- und Weißgold gegossen. Das technisch perfekte Gussverfahren ermöglichte den Erhalt der Gusshaut.
Dieser Ring stellt ein Fabelwesen mit dem Kopf eines Affen und dem Schwanz eines Fisches dar. Es ruht seinen gravierten Jaspiskopf auf der diamant-geschmückten Flosse am Ende des zur Ringschiene gewordenen Fischschwanzes, dessen tiefgravierte Ornamente von traditionellen Māori-Holzschnitzereien inspiriert wurden. Unikat
In diesem Ring ist der braune Diamant so gefasst, dass seine Kalette nach außen zeigt, während die Tafel auf dem Finger liegt. Ein diamantbesetztes Gitterornament aus tentakelartig geschwungenen Schnörkeln umspielt den Stein. Geometrische Gravuren zieren die Ringschiene. Das Hauptmaterial des Ringes ist Weißgold; präzise Feingoldmalerei hebt die Vertiefungen und Schächte der Gravuren hervor. Unikat.
Als Inspiration für diesen Ring diente die Ornamentik der frühen keltischen Kulturen, die eine ausdrucksstarke Verschmelzung der natürlichen und abstrakten Formen durch ein minimales Schnörkelwerk erzielte. Der von Hand in Wachs gravierte Ring wurde in verlorener Form in Gelbgold gegossen, wobei das technisch perfekte Gussverfahren es erlaubte, die Gusshaut zu erhalten. Im Zentrum des Ringes sitzt ein Spessartin-Granat. Unikat
Ring in Form eines durchgehend gedrehten prismatischen Kristalls. In seine Facetten sind fensterartig ovale und tropfenförmige Rosenschliff-Diamanten eingelassen, umgeben von Diamant-Mikropavé. Unikat
Dieser Ring wurde von biomechanischer Ästhetik, Knochenstrukturen und 3D-gedruckten mathematischen Modellen inspiriert. Von Hand aus Wachs graviert, wurde er in verlorener Form in Gelbgold gegossen. Der technisch perfekte Guss ermöglichte es, die unbehandelte Gusshaut beizubehalten. Im Zentrum des Ringes sitzt ein Amethyst, dessen präzise berechneter Schliff seine Brillanz und seinen tiefvioletten Farbton hervorhebt. Unikat
Durch italienischen Manierismus inspirierter Ring, der die klassische Grundform mit verspielten organischen Ornamenten kombiniert. Im Zentrum sitzt ein tropisch grüner Turmalin (Fundort: Minas Gerais, Brasilien). Turmaline dieser Farbe werden auch in Namibia gefunden, das während der Zeit des Superkontinents Gondwana nicht nur direkt an Minas Gerais grenzte, sondern auch eine zusammenhängende Landmasse bildete.
Dieser Ring stellt ein Fabelwesen mit dem Kopf eines Affen und dem Schwanz eines Fisches dar. Zwischen den Ohren trägt das Wesen einen Altschliff-Diamanten. Der Kopf ist aus geflecktem Jaspis geschnitzt, einem Stein, der der natürlich pigmentierten Haut vieler Affen ähnelt. Die tief gravierten Ornamente der Ringschiene wurden von den traditionellen Māori-Holzschnitzereien inspiriert. Goldmalerei akzentuiert die tiefsten Reliefs des Fischschwanzes, dessen Ende mit 900/000-Gelbgold-Inlays verziert ist. Auf der Innenseite ist die gesamte Rinschiene mit einer Hülse aus 900/000 Gelbgold ausgekleidet. Der Fischschwanz endet in einer gegabelten Flosse, auf der der Affe seinen Kopf ruht und die mit einem tropfenförmigen Rosenschliff-Diamanten besetzt ist. Unikat
Als Inspiration für diesen Ring diente die Ornamentik der frühen keltischen Kulturen, die eine ausdrucksstarke Verschmelzung der natürlichen und abstrakten Formen durch ein minimales Schnörkelwerk erzielte. Von Hand in Wachs graviert, wurde der Ring in verlorener Form in Gelbgold gegossen, wobei das technisch perfekte Gussverfahren es ermöglichte, die Gusshaut zu erhalten. Im Zentrum des Ringes sitzt ein Diamant im Marquise-Schliff. Unikat
Als Inspiration für diesen Ring diente die Ornamentik der frühen keltischen Kulturen, die eine ausdrucksstarke Verschmelzung der natürlichen und abstrakten Formen durch ein minimales Schnörkelwerk erzielte. Der von Hand in Wachs gravierter Ring wurde in verlorener Form in Weißgold gegossen, wobei das technisch perfekte Gussverfahren es erlaubte, die Gusshaut zu erhalten. Als Gegenpol zu dieser außergewöhnlichen Oberflächenstruktur dient der Renaissance-inspirierter Tafelschliff-Diamant im Zentrum des Ringes, dessen klare, minimalistische Architektur starke spiegelähnliche Reflexionen erzeugt. Unikat
Dieser Ring wurde von biomechanischer Ästhetik, Knochenstrukturen und 3D-gedruckten mathematischen Modellen inspiriert. Die Rückseite der Ringschiene zeigt Ornamente, die von Maori Schnitzereien inspiriert sind. Komplett von Hand aus Wachs modelliert, wurde der Ring in verlorener Form in Weißgold gegossen. Der technisch perfekte Guss erlaubte die Verwendung der unbehandelten Gussoberfläche. Der zimtbraune Diamant wurde speziell für diesen Ring in der stilistischen Anlehnung an frühe achteckige Tafelschliffe der Renaissance geschliffen.
Dieser Ring wurde von biomechanischer Ästhetik, Knochenstrukturen und 3D-gedruckten mathematischen Modellen inspiriert. Die Rückseite der Ringschiene zeigt von Maori Schnitzereien inspirierte Ornamente. Komplett von Hand aus Wachs modelliert, wurde der Ring in verlorener Form in Gelbgold gegossen. Der technisch perfekte Guss erlaubte die Verwendung der unbehandelten Gussoberfläche. Der Ring ist mit einem historischen Asscher-Cut-Diamant, der ca. 1920 geschliffen wurde, besetzt.
Ring mit einem Saphir in einer reduzierten Fassung, die in ein Paar abstrakt dargestellte Palmwedel übergeht. Mit Goldmalerei akzentuiert, bilden die Palmwedel die minimalistische Ringschiene in geschwärztem Weißgold. Auf der Innenseite ist diese mit einer Hülse aus 900/000 Gold ausgekleidet, die einen goldenen Lichtreflex auf den Stein wirft.
Durch die geometrischen Muster der chinesischen Lackarbeiten inspirierter Ring in Form eines durchbrochenen zickzackartigen Bandes aus Gelbgold. Gravierte Ornamente aus Weißgold füllen die offenen Winkel des Bandes auf, während weißgoldene Tropfen in den schachtartigen Öffnungen des Bandes sitzen.
Ring in Form eines geschwungen verlaufenden Bandes aus seidigmatt oxidiertem Weißgold. Gelbgoldene Ballen vervollständigen die Ringkante. Tiefe Einschnitte, betont durch glänzend polierte Kanten, gliedern das Band in einzelne Segmente. Jedes dieser Segmente enthält einen Rosenschliff-Diamant, der vertieft in einem mit Feingold ausgeschmückten Schacht sitzt.
Von Kreuzrippengewölben und gotischen Schmiedeeisen inspirierter Ring. Geschwungen verlaufende weißgoldene Kreuzrippen bilden ein offenes Gitter, in dem gelbgoldene Ornamente und Blüten sitzen.
Ring mit einem morgenrötefarbenen Turmalin, der entlang seiner Kanten von Miniatur-Gittern und an den Ecken von vier kräftigen Stotzen gehalten wird. Als Unterbau für die Gitter dient ein Kranz aus gravierten Jade-Inlays und dicken Wülsten, die die Stotzen fesseln und an die Ringschiene drücken. Schwarzes Feueremail füllt die Gravuren auf der Ringschiene, in dem sowohl ein abstraktes Gesicht als auch ein Kreuzornament erkannt werden können.
Ring in Form eines geschwungenen Zickzackbandes aus Weißgold, vervollständigt durch gravierte Schnörkelornamente aus Gelbgold. Das Zickzackband dient als Rahmung für gelbgoldene Sterne.
Ring in Form eines geschwungen verlaufenden Bandes aus seidigmattem Gelbgold. Weißgoldene Ballen vervollständigen die Ringkante. Tiefe Einschnitte, betont durch glänzend polierte Kanten, gliedern das Band in einzelne Segmente. Jedes dieser Segmente enthält einen Rubin-Cabochon, der vertieft in einem Schacht mit lindgrün emaillierten Wänden sitzt.
Ring mit zwei perfekt ineinander passenden Kieseln, graviert aus einem grünen Turmalin und einem blauen Aquamarin. Goldmalerei und Mikropavé von schwarzen Diamanten akzentuieren die Windungen der durch tropische Lianen inspirierten Ringschiene aus geschwärztem Weißgold.
Neue Interpretation eines typischen Vierpass-Ringes der Renaissance, aus schwarz oxidiertem Weißgold. Die Ornamente des Ringes sind umgeben von tiefen mit Goldmalerei gefüllten Gravuren, Vorbilder aus der Renaissance inspirierten den Tafelschliff des kornblumenblauen Saphirs.
Ring mit einem von einer goldenen Schlange umschlungen Rubin, der im punktuellen Licht sowohl einen Stern als auch ein überlagerndes helles Netz in der Mitte zeigt. Beide Effekte werden durch feine Hohlkanäle im Inneren des Rubins verursacht.
Ring mit einem in Rauchquarz eingewachsenen sechsstrahligen Rutilstern, der rückseitig mit Onyx unterlegt und von einer goldenen Schlange umschlungen ist. Der Rutilstertn enstand dank der geordneten Kristallisation, die von einem hexagonalen Hämatit-Kristall (der schwarze Bereich in der Mitte) ausging.
Ein durch tragende Stahlkonstruktionen des 19. Jahrhunderts (wie die Gustave Eiffels) inspirierter Ring mit einem leuchtend türkisfarbenen Turmalin. Der Stein entstammt einer neuentdeckten Fundstätte im Bundesstaat Minas Gerais, Brasilien, deren Funde sich durch außergewöhnliche Farbintensität, hohe Brillanz und bemerkenswerte Reinheit auszeichnen.
Ring mit einem drehbaren oktogonalen Ringkopf. Dieser zeigt auf einer Seite einen historischen Diamant aus dem 19. Jh., und auf der anderen einen hexagonalen Rubin, umgeben von einem rot emaillierten Flammenstern und schwarz emaillierten Eichenblättern. An den Seiten des gelbgoldenen Ringkopfes sind diamantbesetzte Plättchen aus Weißgold eingelassen. Die Wandmalereien des Baptisteriums von Florenz inspirierten die schwarz emaillierten Ornamente des Ringreifs.
Ring mit einem blaugrünen Turmalin. Vier mächtige bogige Stotzen aus Weiß- und Gelbgold bilden den Ringkopf. Die unverzierte Ringschiene aus dunkel oxidiertem Weißgold öffnet sich zum Ringkopf hin, und mündet in vier Kapitellen, die als Stützen des Ringkopfes dienen.
Durch Lavaströme inspirierter Ring, der aus weichem Bienenwachs geknetet und anschließend in Weißgold gegossen wurde. Auf der Außenseite ist das Weißgold geschwärzt, und auf der Innenseite mit glänzend poliertem 900/000 Gelbgold ausgekleidet.
Aus weichem Bienenwachs gekneteter und in Weißgold gegossener Ring, in dessen weich geformten Vertiefungen 5 Saphire eingesunken sind. Auf der Außenseite ist das Weißgold geschwärzt, und auf der Innenseite mit glänzend poliertem 900/000 Gelbgold ausgekleidet. Als Inspiration dienten die Lavaströme des Kilauea in Hawaii.
Ein sich schlangenartig um den Finger windender Ring, dessen Kopf ein tropfenförmiger Altschliff-Diamant ist. Der Ring wurde gleichermaßen durch die tragenden Stahlkonstruktionen des 19. Jhdt. und die archaischen Holzgravuren aus der Südsee inspiriert. Das offene Ende der weißgoldenen Ringschiene mündet in zwei kannelierten Säulen, aus denen dicke gelbgoldene Ranken wachsen und den Ring schließen indem sie in das offene Gitter des Ringkopfes eindringen.
Ring mit einem mauve-farbenem Burma-Spinell. Der aus vier miteinander gekreuzten gebogenen Säulen zusammengesetzter Ringkopf ist mit schwarz, rot und grün emaillierten Ornamenten verziert.
Ring mit einem Altschliff-Diamanten. Der aus vier miteinander gekreuzten gebogenen Säulen zusammengesetzte Ringkopf und die zweigeteilte Ringschiene sind mit balligen Ornamenten und schwarzem Feueremail verziert.
Aus weichen Bienenwachsdrähten geflochtener und in verlorener Form gegossener Ring aus 900/000 Gelbgold.
Durch Sturmgewalt zerborstene Äste waren die Inspiration für diesen Ring. Goldmalerei akzentuiert die in dem dunkel oxidierten Weißgold des Ringes gravierten Brüche.
Ring mit einem Mali-Granat, der mit einer solchen Kraft aus den Ästen der Ringschiene hervorbricht, dass diese zerbersten. Goldmalerei und diamantbesetzte ballige Flecken aus Gelbgold betonen die Brüche in dem dunkel oxidierten Weißgold des Ringes. Unikat.
Aus weichen Bienenwachsdrähten modellierter und in verlorener Form gegossener Ring mit einem kupferroten Turmalin, feingoldenen Aussparungen und diamantbesetzten balligen Flecken. Unikat.
Aus Bienenwachs modellierter und in verlorener Form aus Weißgold gegossener Ring mit einem kissenförmigen Diamant, dessen Schliff durch die Tafelschliffe der Renaissance inspiriert wurde. Die Ringschiene ist mit feingoldenen Aussparungen und diamantbesetzten balligen Flecken verziert. Unikat.
Ring mit einem drehbaren oktogonalen Ringkopf. Dieser zeigt auf einer Seite einen historischen Diamant, und auf der anderen ein emailliertes und diamantbesetzes Ornament mit einer transparenten Rubin-Scheibe, welche die Diamant-Kalette sichtbar macht und diese – von vorne betrachtet – rot färbt. Die Ornamente der durch schwarzes Cloisonné-Email verzierten Ringschiene wurden durch die Wandmalereien des Baptisteriums in Florenz inspiriert.
Aus Wachs modellierter und in Stahl in verlorener Form gegossener Ring, dessen Form und Gravuren durch das floral ausgemalte gotische Kreuzrippengewölbe in dem Kloster St Johann (Münstertal, Kanton Graubünden, Schweiz) inspiriert wurden. Die Innenseite des Ringes ist mit Feingold ausgelegt. Auf dem Ring sitzt eine romanische feuervergoldete Silberschließe von ca. 1200, die zwei Hunde mit ihrer erlegten Beute zeigt.
Neue Version des Ringes Giacoma aus dem Jahr 1999, auf den sowohl die wesentlich vergrößerte Form als auch die komplexere Ornamentik Bezug nehmen.
Ring mit sich überkreuzenden diamantbesetzten Ästen, deren geborstene Biegungen einen violetten Rhodolit-Granat fassen.
Ring mit einem Altschliff-Diamant von ca. 1900 der, einem Nestling ähnlich, in einem Adlerhorst aus verzweigten diamantbesetzten Ästen sitzt. Unikat.
Ring mit einem kornblumenblauen Stern-Saphir dessen Ringkopf ein Gebäude aus gebogenen gelbgoldenen Bambushalmen, und die Ringschiene ein dicker Bambusstamm mit Kapitellen aus Bambusblättern ist. Unikat.
Ring mit einem Spinell, gefasst von diamantbesetzten Kapitellen aus dunkel oxidiertem Weißgold.
Ring mit einem fancy brown yellow Altschliff-Diamant eingerahmt von verkohlten Ästen aus partiell oxidiertem Weißgold mit schwarzem Diamant-Mikropavé. Unikat.
Ein von Rubin-Mikropavé überzogener Ring mit einem in vier überdimensionierten Knospen gefassten Rubin. Unikat.
Ring aus partiell oxidiertem Weißgold mit einem Gargoyle-Kopf. Die verdrehte Ringschiene mit schwarz emaillierten Ornamenten endet in einem Fischschwanz, an dem zwei mit schwarzen Diamanten überzogene Seepocken sitzen. Ein Harnisch aus braunen Rosenschliff-Diamanten ersetzt die Rückenflosse. Unikat.
Ein von Saphir-Mikropavé überzogener Ring mit einem Paar Saphir-Cabochons, die durch überdimensionerte Krappen gefasst sind. Unikat.
Ring aus Weißgold mit einem in Gelbgold gefassten Rubin.
Mit ornamentalen Mikrogravuren verzierter Raubfischring aus partiell oxidiertem Gelb- und Weißgold mit einer Gruppe Rosenschliff-Diamanten als Rückenflosse. Die Augen des Fisches bestehen aus Bergkristalllinsen mit rückseitig eingeschliffenen Pupillen, als Iris wurden geschwärzte Gelbgoldscheiben mit radial gestochenen Hochglanz-Gravuren unterlegt. Unikat.
Ring mit einer reifen Sonnenblume aus Gelbgold deren Kerne aus schwarzem Diamant-Mikropavée bestehen. Die Ringschiene ist aus Weißgold und hat die Form eines verzweigten Sonnenblumenstängels. Unikat.
Ring aus Gelbgold mit einer geheimen Botschaft in seinem Inneren. Diese wird sichtbar, wenn der Ring in zwei ineinander verschlungenen Hälften getrennt wird.
Ring aus partiell oxidiertem Weiß- und Gelbgold mit einer durch schwarzes Cloisonné-Feueremail verzierten Ringschiene, die einen drehbaren Ringkopf hält. Dessen eine Seite zeigt einen historischen Diamant, die andere ein graviertes Ornament mit Diamant-Mikropavée und Feueremail. Unikat.
Ring aus Gelbgold, der in seinem Inneren eine geheime Botschaft trägt, die sich zeigt, wenn die zwei ineinander verschlungenen Hälften getrennt werden. Die eine Ringhälfte ist mit rot-violetten, die andere mit rot-orangefarbenen Granaten verziert. Unikat.
Durch die Architektur der Maya inspirierter Ring aus Weißgold mit einem drehbaren Ringkopf: eine Seite zeigt einen historischen Diamanten aus dem späten 19. Jahrhundert, die andere- ein Ornament mit schwarzem Diamant-Mikropavé. Unikat.
Durch das Wachstum der Wurzel des Kapok-Baums im südostasiatischen Regenwald inspirierter Ring aus Weißgold. Die mit Diamant-Mikropavé verzierten Rinnen imitieren die bei der Flussbildung entstehenden Mäander.
Raubfischring, dessen Kopf mit ornamentalen Mikrogravuren geschmückt ist. Die Ringschiene ist verziert mit niellierten Seepocken- und Schnecken-Mustern. Die Augen bestehen aus Bergkristalllinsen mit rückseitig eingeschliffenen Pupillen, als Iris wurden geschwärzte Gelbgoldscheiben mit radial gestochenen Hochglanz-Gravuren hinterlegt. Unikat.
Ringe aus partiell oxidiertem Weißgold mit niellierten Gravuren und naturbraunen Rosenschliff-Diamanten. Unikate.
Durch die umschlingende Form der Wurzeln des Kapok-Baums im südostasiatischen Regenwald inspirierter Ring aus partiell oxidiertem Weißgold mit einem Saphir im Renaissance-inspirierten Tafelschliff und Mikropavé aus schwarzen und braunen Diamanten.
Von den traditionellen Armreifen der Ashanti inspirierter Ring aus partiell oxidiertem Gelb- und Weißgold mit einem orange-roten Granat.
Von den traditionellen Armreifen der Ashanti inspirierter Ring aus partiell oxidiertem Weißgold mit einem gelben Saphir.
Von den traditionellen Armreifen der Ashanti inspirierter Ring aus partiell oxidiertem Gelb- und Weißgold mit einem blau-grünen Aquamarin.
Ring aus partiell oxidiertem Weißgold mit einer verzweigten Baumkrone in der ein grünen Turmalin sitzt. Unikat.
Ring aus partiell oxidiertem Weißgold mit einer verzweigten Baumkrone, in der ein honigbrauner Granat sitzt. Unikat.
Ring aus partiell oxidiertem Roségold mit einem Mondstein-Cabochon in einer Napfschneckenschale aus Weißgold, die von einem Paar Krabbenscheren gehalten wird. Unikat.
Ring mit einem Paraiba-Turmalin, eingewachsen in die Mündung eines Schneckenhauses (gelbgoldener Naturabguss der Gehäuse einer Latirolagena smaragdula), das von zwei weißgoldenen Krabbenscheren gehalten wird. Unikat.
Ring mit einem Asscher-Diamant aus den 1920ern, der mit den mit diamant- und rubinbesetzten Verschlingungen gehalten ist. Auf der Rückseite bildet die Ringschiene ein Auge, dessen Augapfel durch Diamantpavée und dessen Pupille durch einen Rubin dargestellt sind. Unikat.
Neo-Renaissance Ring mit einem kornblumenfarbenen Saphir, Feueremail und Rosenschliff-Diamanten.
Ring aus Weiß- und Roségold mit einem olivfarbenen Chrysoberyll, braunen Diamanten, Diamant-Mikropavé und Feueremail.
Ring aus Weißgold mit einem scharlachroten Spinell, in durchscheinend-kobaltblaues Email eingebetteten Gelbgold-Sternen, schwarzen Feueremail-Ornamenten sowie Rosenschliff-Diamanten auf den Ringschultern.
Ring mit einem petrolblauen Spinell, in durchscheinend-kobaltblaues Feueremail eingebetteten Gelbgold-Sternen und schwarzen Feueremail-Ornamenten auf den Ringschultern.
Ring aus Rosé- und Weißgold mit einem Pink-Saphir, Mikropavé von Rubinen, Saphiren und Smaragden, und Feueremail.
Ring mit einem in Rauchquarz eingewachsenen sechsstrahligen Rutilstern aus Ibitiara, Brasilien. Unikat.
Ring aus Gelb- und Weißgold mit einem Rosenschliff-Diamant und dreifarbig emaillierten Ringschultern.
Ring aus Rosé- und Weißgold mit einem brombeerfarbenen Spinell und Feueremail.
Ring aus Rosé- und Weißgold mit einem fluoreszierenden grüngelben Chrysoberyll und Feueremail.
Neo-Renaissance-Ring aus Weiß- und Roségold mit einem fancy light yellow Tafelschliff-Diamant, French-Cut-Diamanten, Diamant-Mikropavé und Feueremail-Ornamenten.
Neo-Renaissance-Ring aus Weiß- und Roségold mit einer Ringkopf-Rosette bestehend aus einem zetralen Tafelschliff- und vier French-Cut-Diamanten.
Ring aus Roségold mit Feueremail und einem Bandachat-Cabochon (Fundort: Finkenberg, Idar-Oberstein, Deutschland).
Ring aus Weißgold mit einem antiken fliederfarbenen Saphir, schwarzem Feueremail und diamantbesetzten Ornamenten. Unikat.
Ring aus Weißgold mit einem kissenförmigen Altschliffdiamant (ca. 1870), der von diamantbesetzen Knoten umschlungen ist. Unikat.
Ring aus Weißgold mit einem kissenförmigen Altschliffdiamant (ca. 1870) und Niello-Ornamenten.
Ring mit einem Purple-Saphir und diamantbesetzten gedrechselten Elementen aus Gelb- und Weißgold. Unikat.
Ringe mit aus Jaspis gravierten Affenköpfen mit Augen aus Porzellan und Onyx. Die Ringschienen aus sind mit Niello-Ornamenten und Diamanten verziert. Jeder Ring ist ein Unikat.
Ringe aus Roségold mit Niello-Ornamenten.
Emaillierte Ringe aus Gelbgold mit Spinellen, Smaragden, Saphiren und Rubinen.
Ring aus Rosé- und Weißgold mit einem Padparadscha-Saphir. Unikat.
Ring aus partiell oxidiertem Weiß- und Gelbgold mit einem grünen Turmalin.
Ring aus Gelbgold.
Ring aus Gelbgold mit einem aus Jaspis gravierten Affenkopf. Unikat.
Ring aus Gelbgold mit Granulation. Unikat.
Ring aus Gelbgold mit einer antiken römischen Karneol-Gemme, die das Haupt des Holofernes darstellt. Unikat.
Ring aus Gelbold mit einem Smaragd und Feueremail. Unikat.
Ring aus Gelbgold mit Diamanten, Feueremail und Emailmalerei. Unikat.
Ring aus Gelbgold mit Feueremail und Emailmalerei. Unikat.
Ring aus Geldbgold mit einem emaillierten Herz und Diamanten. Unikat.
Selbstbildnis-Ring aus 22K-Gelbgold mit einem gravierten Lapislazuli-Kopf mit Augen aus Elfenbein und Gagat. Unikat.
Ring aus Gelbgold mit einem aus Türkis geschnitztem Kopf mit Augen aus Elfenbein und Gagat. Unikat.